Schlossgarten in Schwetzingen

Der Weiher

Tempel der Botanik


Durchquert man, vom Haupteingang des Schlosses kommend, den Garten geradewegs, dann gelangt man schließlich an ein großes Bassin, den die Schwetzinger "den Weiher" nennen. Es ist ein kleiner See, in dem Enten, Wasserhühner, Fische und Schwäne leben; er bildet den nordwestlichen Rahmen des Schlossgartens.

Tempel mit kleinem Brunnen

Statue der Demeter


Bis zum Herbst 1823 war dies ein in Quadersteinen gefaßtes längliches Viereck.

Dann wurde es auf Befehl des Großherzogs Ludwig von Baden verändert und erhielt eine unregelmäßigere Form.

Zwei kolossale Plastiken von Verschaffelt ruhen auf der dem Schloss zugewandten Seite: Vater Rhein und Vater Donau.

Trauerweiden (links) gehörten zur frühesten Bepflanzung um den See, den man über verschlungene Pfade umgehen kann. Von dem Weiher gehen Kanäle aus, die inselähnliche Areale mit Brücken bilden.

Tempel der Demeter